Einige Daten bezüglich der erektilen Dysfunktion

Die erektile Dysfunktion (ED), immer noch oft abwertend « Impotenz » genannt, ist die Unfähigkeit des Mannes, dauerhaft eine ausreichende Erektion zu bekommen oder sie durch ausreichende Steifheit des Penis aufrecht zu erhalten, was einen befriedigenden Geschlechtsakt im Moment der Penetration zur Folge hätte.

In Deutschland soll ein Drittel der über 40-jährigen Männer von diesem Problem betroffen sein. Weltweit  ist der Anteil der von Erektionsstörungen betroffenen Männer sehr hoch. Und nach  einer Studie (Aytac IA und al. BJU Int 1999) werden in den kommenden Jahren immer mehr Männer unter dieser Störung leiden.

Gemäss dieser Studie wird sich die Anzahl der betroffenen Männer, von geschätzten 152 Millionen im Jahre 1995, auf 322 Millionen im Jahr 2025 erhöhen.

Natürlich nimmt das Risiko für Erektionsstörungen mit zunehmendem Alter zu. Jenseits der 50 sind die Störungen häufiger und gravierender. Auch trägt die verlängerte Lebenserwartung dazu bei. Jedoch ist das Alter nicht der alleinige Grund, auch andere, beeinflussbare Faktoren stören die erektile Funktion des Mannes.

Diese Störung, die Auswirkungen auf die Lebensqualität der Männer hat und auch ihre Sexualpartner negativ beeinflusst, ist bei weitem nicht harmlos. Lange Zeit tabuisiert, wird sie nun mit grosser Offenheit thematisiert und immer mehr Männer akzeptieren heutzutage darüber zu sprechen ! Das hat seinen guten Grund !

Die Weltgesundheitsorganisation betonte 1974 die Wichtigkeit der sexuellen Gesundheit jedes Menschen als eine Komponente des Wohlbefindens, auf das jeder ein Recht hat : « Der Mensch hat Grundrechte, darunter das Recht auf sexuelle Gesundheit und sexuellen Genuss und die Legitimation, seine sexuelle und reproduktive Aktivität mit einer persönlichen sozialen Ethik in Einklang zu bringen » (WHO, 1974).

Sie sollten wissen, dass es zahlreiche Lösungen gibt, wenn das Problem Ihre Lebensqualität beeinträchtigt. Entscheidend ist der erste Schritt, die Konsultation eines Urologen, Andrologen, Sexologen oder auch nur Ihres Hausarzts.

Verschlimmern Sie also diese Störung nicht noch durch unnötige Frustration, durch ein ungutes Gefühl sich selbst gegenüber und in Bezug auf Ihren Partner.
Die durch Erektionsstörungen verursachten physischen und psychischen Folgen sind vermeidbar und dieser Albtraum gerät allmählich in Vergessenheit.

Übernehmen Sie also Verantwortung für Ihr Leben ! Diese Pannen können behoben werden !
Lösungen stehen zur Verfügung ! Und entwickeln Sie wieder Selbstvertrauen für bessere Lebensqualität !

Die Informationen auf dieser Website sind durch klinische Studien erhärtet. Jedoch ist jeder Patient ein Einzelfall, der durch einen Arzt diagnostiziert werden muss.