Zur Verfügung stehende Behandlungsmöglichkeiten der erektilen Dysfunktion

Zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten der erektilen Dysfunktion stehen zur Verfügung, von denen einige jedoch nicht zu unterschätzende Nebenwirkungen haben.

Die Vakuumtherapie oder Erektionshilfe durch Unterdruck

Durch die Vakuumtherapie wird das erektile Gewebe mit Sauerstoff versorgt. Sie ist eine wirksame Behandlungsmethode zur funktionellen Rehabilitation des Penis nach einem operativen Eingriff (Prostatektomie, Einsetzung eines Implantats) und hilft, wieder eine Erektion auf natürliche Weise zu bekommen. Dadurch wird auch eine nur sporadisch stattfindende sexuelle Funktion ermöglicht, durch den Einsatz von Stauringen zum Halten der Erektion.

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Die oralen PDE-5-Hemmer

Durch orale Medikamente aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer ist eine befriedigende temporäre Erektion in 70% der Fälle möglich. Jedoch sind bei einigen Patienten Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen oder Hitzewallungen zu beobachten, die eine nicht-medikamentöse Lösung erfordern.

Schwellkörperinjektionen

Die Schwellkörperinjektionen, die eine 30-minütige Steifheit bewirken, haben eine unerwünschte Wirkung. Sie können  eine langanhaltende Erektion oder Priapismus verursachen. Fibrosen können entstehen und die Peyronie-Krankheit oder starke Schmerzen ausgelöst werden.
Mehr als 50% der Patienten brechen diese Behandlung nach 6 Monaten aufgrund der schmerzhaften Injektionen und vor allem der Nebenwirkungen ab.


Die transurethrale Behandlung


Die weniger wirksame transurethrale Behandlung (Einführung eines Medikaments in die Harnröhre) kann Schmerzen am Penis, Schwindel und Brennen beim Partner verursachen.




Die gering intensive extrakorporale Stosswellentherapie Restoris



Restoris ist ein innovatives, einfaches, schnelles Verfahren ohne jeglichen Nebeneffekt um zu einer befriedigenden Erektion und einer erfüllenden Sexualität zu gelangen. Diese Behandlung wirkt auf die Ursache und nicht die Auswirkungen der erektilen Dysfunktion ein.


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Die chirurgische Behandlung


Eine letzte Möglichkeit ist ein chirurgischer Eingriff und das Einsetzen eines Penisimplantats.
Dies ist zu erwägen, wenn alle zitierten  Methoden versagt haben.