Die psychischen Ursachen der erektilen Dysfunktion

Psychologische, emotionale, aber auch beziehungs- und situationsbedingte Probleme können ebenfalls das reibungslose Funktionieren Ihres Organs in Frage stellen… Unter anderem :

 Die erektile Dysfunktion aus alleinigen psychologischen Gründen

Sie ist stets bei jüngeren, unter 45-jährigen Männern zu beobachten. Sie haben morgendliche steife Erektionen und auch normale Erektionen beim Masturbieren.
Jedoch kommen diese Männer mit einer Partnerin nie zur Sache, sei es aus Schüchternheit oder weil sie gehemmt sind.
Entweder bekommen sie keine Erektion während des Vorspiels oder sie vergeht, wenn es zur Penetration kommen soll.

Die Unfähigkeit, eine Erektion zu halten, beunruhigt den Mann stark und um keine weitere Schlappe zu erleiden, wird er künftig auf sexuelles Verlangen oder neue Partner verzichten.

L’homme est très troublé par cette incapacité à maintenir l’érection et de fait, afin de ne pas revivre l’échec, va éviter d’avoir du désir sexuel ou de rencontrer des partenaires.

Sie können diese Situation beenden : handeln Sie eigenverantwortlich

 Die Angst zu versagen

Dies ist eine extrem häufig auftretende Ursache für ED, besonders beim ersten Sexualverkehr mit einer neuen Partnerin. Auch  Männer über 50 sind betroffen, die wieder eine Paarbeziehung eingehen und fürchten, nicht mehr begehrenswert zu sein oder ihre Partnerin sexuell nicht befriedigen zu können.

 Die Befürchtung, keine ausreichende Erektion zu bekommen




Im Laufe ihres Sexuallebens sind viele unsichere Männer mit der Befürchtung konfrontiert, nicht in der Lage zu sein, eine ausreichende Erektion zu bekommen oder diese nicht lange genug halten zu können und demzufolge dem Partner keinen sexuellen Genuss verschaffen zu können und selbst den Geschlechtsakt als unbefriedigend zu empfinden.

Diese Art der erektilen Dysfunktion ist nicht irreversibel.
Sie steht in Verbindung mit der Stimmungslage des Mannes und nicht mit einem organischen Faktor.
Wenn der Mann Selbstvertrauen entwickelt, kommt alles wieder in Ordnung.

 Die Routine und die Stimmung in der Paarbeziehung

Nach der anfänglichen Begeisterung schleicht sich Routine, vielleicht auch Lustlosigkeit in die Beziehung ein. Aus vorgeschobenen Zeitgründen überspringt das Paar das Vorspiel. Die Frau fühlt sich nicht genug auf den Akt vorbereitet und zeigt nur mangelnde Reaktion. Das Paar ist unbefriedigt und es kommt immer seltener zum Geschlechtsakt. Ab diesem Punkt verliert der Mann das Selbstvertrauen und erektile Störungen sind die Folge.

Die in der Paarbeziehung vorherrschende Stimmung ist ebenfalls von grosser Bedeutung. Keine oder nur wenig Kommunikation, ausgeprägte Eifersucht, schwerwiegende Auseinandersetzungen oder die Enttäuschung über das Eheleben haben ein Schwinden des sexuellen Verlangens zur Folge und sind  verantwortlich für das Entstehen von Erektionsstörungen.

Wenn die emotionale Bindung gestört oder nicht vorhanden ist, ist die Bedingung für eine gute  sexuelle Beziehung nicht gegeben.

 Das Verhalten der Partnerin

Wenn seine Partnerin eine systematisch negative Haltung an den Tag legt, abwertende Äusserungen und Vorwürfe macht oder auch in der Öffentlichkeit ihre Frustration zum Ausdruck bringt, wird  dies beim Mann zu Schuldgefühlen führen, durch die er verunsichert wird und eine erektileDysfunktion entwickelt.

Meine Herren, seien Sie sich darüber klar, dass die Frauen im allgemeinen durch die sexuellen Pannen ihres Partners beunruhigt sind. Sie meinen, nicht mehr begehrenswert zu sein oder eine Rivalin zu haben.

Um Spannungen und Befürchtungen abzubauen, sollte das Paar unbedingt über die Erektionsstörungen diskutieren und zusammen die medizinische Behandlung in Angriff nehmen.

 Stress

Jede stresserzeugende familiäre oder berufliche Situation (Jobverlust, nicht gewünschte Verrentung, finanzielle oder familiäre Probleme, Sorgen wegen der alten Eltern) kann erektile Störungen hervorrufen oder verstärken.

Der Mann verliert seinen sexuellen Appetit oder ist intellektuell nicht mehr in der Lage, in einen befriedigenden Erregungszustand zu kommen.

 Depression, Unfall

Im Verlauf einer Depression oder infolge einer Invalidität nach einem Unfall, auch bei einer schweren Krankheit, ist es völlig normal, dass die sexuelle Funktion gestört ist. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Es gibt Lösungen für dieses Problem.

 Andere persönliche Ursachen

Es kann noch andere psychologische Ursachen für die erektile Dysfunktion geben :

  • Angst vor Frauen
  • Rivalität mit anderen Männern
  • Abneigung und Ekel in Bezug auf Sexualität
  • Auch vielleicht ein schlechtes Bild von den Eltern
  • Als Homosexueller gegen seine Überzeugung Geschlechtsverkehr mit einer Frau zu haben
  • Auswirkungen einer zu strengen, durch Tabus geprägten  Erziehung, keine Informationen über Sexualität oder beides 

Es ist wichtig, sich nicht mit diesem Problem zu isolieren, sondern mit einem Arzt zu sprechen.